Artikel-Schlagworte: „nahverkehr“

ab 1. mai

Freitag, 16. April 2010

kann man in den s-bahnen der hiesigen region (also von bruck bis radkerschburg und von links nach rechts bis ich weiß nicht genau wohin), diese wunderschönen magazine ergattern, wenn man glück hat. mein text is auf seite 50 oder kann (extended version) auch hier: ( nahverkehr_ Andrea Stift) gelesen werden.

nahverkehr und überhauptverkehr

Freitag, 26. März 2010

bald wird es das ergebnis des herbstlichen nahverkehrsprojektes, für das wir autoren uns eine woche in gefährlich unterkühlte regionalzüge (neudeutsch: s-bahnen) setzten, in magazinform in ebendiesen zügen zu lesen geben.  ebensobald erscheinen sowohl bei milena als auch bei kürbis anthologien. unbeabsichtigerweise ist in jeder ein unanständiger text von mir.  die leser werdens mir hoffentlich danken, denn es ist eh frühling.

ein guter tag

Freitag, 9. Oktober 2009

überschrift war gestern. irgendwann vormittags ist der knopf bezüglich der verfluchten mutterdatei aufgegangen und am nachmittag hatte ich ein sehr schönes erlebnis in ehrenhausen. ehrenhausen ist ja immer noch das bravere leibnitz. nichts hat sich dort verändert, aber schon gar nichts. die zeit steht dort still wie an einer tankstelle in no country for old men.

Bahnhof

aber wie das leben so spielt, hatte ich beim warten auf meinen regionalzug s-bahn dann ein sehr hübsches erlebnis: eine liebe franziska fragte mich, ob ich beim aufblasen eines luftballons behilflich sein könnte: ihr wäre die puste ausgegangen – so kamen wir ins gespräch und beim einfahren meines regionalzuges s-bahn auch noch drauf, eh einen gemeinsamen bekannten zu haben.

am abend traf sich dann ein haufen glücklicher menschen zu applaus und wein für alfred kolleritsch. das anschließende zusammenkommen zog sich etwas in die länge, sodass frau stift heut einen leichten jetlag vorzuweisen hat. macht aber nix, weil wochenende. hurra.

high ragnitz

Sonntag, 4. Oktober 2009

ich war sehr lange nicht mehr in ragnitz. als ich meinen ersten freund hatte und dauerwelle-shame-on-me, wohnte da mal meine hüsche schwester mit wohngemeinschaft und hund (oder was glaubt ihr, woher ich meine ganzen unanständigen anstösse für klimmen habe!)

christoph perl jedoch, der obergeist unseres nahverkehrs-projektes, bat mich heut dorthin zu chili con carne & besprechung. ragnitz hat:

eine frankensteinstrasse und eine

argenotstrasse und eine

tankstelle, die jetzt eine pizzeria ist. ja, da wundert mich nichts mehr!