ist eine gar wunderschöne stätte. am liebsten hätt ich mich dort im garten hingesetzt und wäre nie wieder aufgestanden. weil aber das haus innen genauso einladend (die größte gartenliteraturbibliothek weit und breit) ist, wie der garten draußen, habe ich dort schließlich doch gelesen.
den abend komplettiert hat fiston mwanza mit einer leidenschaftlichen lesung in seiner muttersprache französisch. das war das erste mal, dass mir diese sprache schön vorkam.
wer die gelegenheit hat, den kunstgarten oder eine der veranstaltungen dort zu besuchen, dem sei dies wärmstens ans herz gelegt.



