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“Die Freiheits- und Beziehungssuche der heterogenen WG schildert Stift in einem schnellen, mit Slang und Anglizismen gespickten Satzrhythmus, die Drastik der „Rudelficks“ prallt an verletzte Wutprosa angesichts von Vertrauensverlust und Abtreibung.” (THE GAP, 02/08)
“Andrea Stift wechselt in einem schnellen und originellen Satzrhythmus von prägnanter, nachvollziehbarer Innerlichkeitsprosa zum Jugendslang einschließlich Anglizismen.” (Roland Steiner im Buchmagazin)
“Ihr Talent zur Ironie zeigt Andrea Stift in jenen Sequenzen, in denen sie die Hauptfigur zwischen alternativen Lebensentwürfen und Konformitätszwängen zappeln lässt: “Mir ist der ganze Feministinnenquatsch egal. Oder sage ich (das) nur (…), damit ich bei Männern, die ich nie haben werde, gut ankomme”(Paul Pechmann im Falter 8/2009)
Liebe Andrea!
Wollte mich nochmals für das tolle Buch von dir bedanken und muss eingestehen schon lange nicht mehr so bewegt worden zu sein von einer Geschichte, wie dieser ;) vieleicht auch weil mein WG Zeit leichte übereinstimmungen mit deiner Geschichte findet, auf jeden Fall bin ich jetzt nur traurig darüber mir keine Widmung von dir gegeben lassen zu haben,
Aber wir kommen ja alle Jahre wieder ;)
glg Nicole