zugfahrn

gestern bin ich schon ganz dolle mit dem zug gefahren. die enttäuschung war groß, als ich zumindest in spielfeld kein bahnhofsresti mehr vorfand: alles tot hier. in diesem bahnhof verbrachte ich mal die schlimmste nacht meines bisherigen lebens, dafür kann er jedoch nichts und ich mochte ihn trotzdem immer irgendwie, einfach als ankunfts- und abschiedspunkt meiner alten heimat (*seufzl*). nun ist da gar nichts mehr: fahrkartenautomat, kaffeeautomat und das übliche, hässlich designte kastending zum rausdrücken der überall und immer gleichen snacks. mein bauchgefühl auf diesem foto: verschwommen & schiach.

Zug

1 Kommentar zu „zugfahrn“

  1. [...] wird es das ergebnis des herbstlichen nahverkehrsprojektes, für das wir autoren uns eine woche in gefährlich unterkühlte regionalzüge (neudeutsch: [...]

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